Zur MathePrisma-Startseite
Zur Modul-Startseite  


Bandornamente (Vom Grundmotiv zum Band 2)
 

 
 

 
Starte den Film und beobachte das Spiegeln (senkrechte Achsen) und das Drehen (Punkte).
 
Am laufenden Band

 

 
Durch Verschieben der Kopie eines Grundmotivs kann man jedes Bandornament aufbauen. Wie das Beispiel gerade gezeigt hat, kann man manche auch noch anders herstellen. Probiere das mit der Friesmaschine einmal gezielt aus und achte dabei auf  Drehungen,  Achsenspiegelungen und  Gleitspiegelungen in den Friesen.
 

Überlege, wie die Bandornamente aufgebaut sind.

 
1. Definition
 
Ein Bandornament (Fries) ist ein unendlich langes Band, das mit Ornamenten verziert und von Parallelen begrenzt ist. Man kann es immer aus einem Grundmotiv durch Kopieren und Verschieben um einen minimalen Betrag (nicht Null) aufbauen.
 












  1. Was haben die verwendeten Grundmotive (Kacheln) gemeinsam?

    Die Kacheln selbst sind immer... 
    nicht symmetrisch
    symmetrisch
    rechteckig

  2. Bei welchem Typ (Nr. angeben) ist die Verschiebung der Kachelkopien die einzige Möglichkeit das Ornament aufzubauen?  

  3. Die Vervielfältigung in Typ Nr. 3
    ist möglich durch 
    Drehungen um 90°
    Drehungen um 180°
    Spiegelungen

  4. Bei welchem Typ (Nr. angeben) kann man das Ornament durch eine Kombination von Spiegelung und Drehung herstellen?  

  5. Das Bandornament vom Typ Nr. 4
    kann zustande kommen durch 
    Drehungen
    Spiegelungen
    Wollte man es alleine durch Verschiebungen erzeugen, bräuchte man   Kacheln im Verbund.

 
Du hast  von 6 möglichen Punkten erreicht.
 
 

 
"Fahrplan"
 
Zwischen den Herstellungsmethoden und den Symmetrieeigenschaften der Bandornamente gibt es einen direkten Zusammenhang. Man unterscheidet die Bandornamente nach ihren Symmetrieeigenschaften (Kapitel Friestypen). Zuvor wird der Symmetriebegriff im Zusammenhang mit endlichen Figuren und unendlichen Bandornamenten vertieft.
 
Seite 3/11