Drehsymmetrie

Man nennt eine ebene Figur drehsymmetrisch, wenn sie nach einer Drehung in der Ebene um einen Winkel kleiner als 360° wieder genau gleich aussieht, also deckungsgleich zur Ausgangsfigur ist. Man spricht von n-zähliger Drehsymmetrie, wenn für den Winkel ° gilt. Die Mittelpunkte der Figuren bilden das jeweilige Drehzentrum.

Beispiele für n=2, 3, 4 und 6:

Weiterhin gilt:

Eine geometrische Figur heißt vollständig drehsymmetrisch, wenn sie bei Drehungen um beliebige Winkel in sich selbst übergeht. Das gilt z.B. für Kreisscheiben und Kreisringe.